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KSV Moers 1899 e.V.

Unser Sportverein blickt auf eine lange Tradition zurück. Früher wie heute richtet sich unser Angebot an alle Sportfreunde die Spaß  an der Bewegung, Gesundheit und Geselligkeit für Jung und Alt haben.

KSV- Moers Vereinsgeschichte

2008 Geschichte

Qualitätssiegel für den KSV Moers 1899 e.V.
Nach über zwei Jahren aktiver Mitarbeit in einem Pilotprojekt des LandesSportBundes NRW hat der KSV Moers 1899 e.V. das Zertifikat „Qualität im Sportverein“ erhalten.

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Insgesamt wurden nur acht Vereine aus NRW mit dem bundesweit ersten Qualitätssiegel für Sportvereine ausgezeichnet. Für den KSV Moers 1899 e.V. nahmen an dem Projekt der 1. Vorsitzende Müslim Karahan, der 2. Vorsitzende Volker Marczona und Christian Lantwin als Kassierer und QM-Beauftragter teil.

Von links nach rechts: Projektleiter Axel Binnenbruck und Sigfried Fuß, Christian Lantwin, Müslim Karahan und Manfred Peppkus (Vizepräsident des LSB).

 

 

100 Jahre KSV Moers 1899 e.V.

Nach viel Arbeit und Vorbereitung fand an der Geschwister-Scholl-Schule das Fest statt.

Lesen Sie in unserer Festzeitschrift.

1993 Geschichte

Müslim Karahan (Mitte), hier mit seinen ersten beiden Schülern Alexander Wardatzky (links) und Christian Rach, die den 1. Dan (Schwarz-Gurt) erreicht haben.

1988/89 Geschichte

Die Gewichtheber holten sich den Landesmeistertitel. Das Foto zeigt die Moerser Heber nach ihrem Sieg gegen Bayer-Wuppertal II am 28.02.1989. Ergebnis: 602,0 : 567,2 rel./kg !.Von oben links nach unten rechts:

F.Loof, Udo Mitteldorf, Thomas Kreutz, Günter Feck, Frank Hermann, Jörg Janssen, Willi Mitteldorf und H.-D. Hantel.

1986 Geschichte

Unter Trainer Winfried Schütz (links), hier mit Gerd Kandorra, machten die Judoka 1986 die ersten Erfahrungen im Ju-Jutsu.
1988 übernahm Hans Leuwen (Bild links) das Training der Ju-Jutsu Abteilung und leitet es bis heute.

1977 Geschichte

Zur Gründung der Aikido-Abteilung beim KSV Moers kam es zufällig. Der Schreinermeister Kurt Geib kam beruflich nach Moers und wollte seine Kampfkunst Aikido, die er in Hamburg ausgeübt hatte, weiter betreiben.

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Da es im gesamten Umkreis keinen Verein gab, in dem Aikido angeboten wurde, ging er zum KSV Moers, der ja schon über eine Judo-Abteilung und somit über geeignete Mattenflächen verfügte.
Die ersten Mitglieder der Aikido-Abteilung waren dann auch Kurt Geib, seine Frau und seine Tochter. In den folgenden Jahren wuchs die Abteilung kontinuierlich.

1981 wurde in Duisburg der Nordrhein-Westfälische-Aikido-Verband NWAV gegründet, Kurt Geib war mit dem KSV Moers eines der Gründungsmitglieder.
Ende der 70er Jahre entstand aus einer Lehrer-Arbeitsgemeinschaft der Geschwister-Scholl-Schule eine Volleyballgruppe, die es aber nicht mehr gibt.

In den 80er Jahren hatte die Gymnastikgruppe mit Gerd Kandorra als Trainer ihre Anfänge.

Neu belebt wurde die Gruppe von Melanie Klink in den 90ern.

Seit 2011 wird sie von Jennifer Prinz geleitet und trainiert.

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1965 Geschichte

Mitte der 60er Jahre kamen immer mehr Jugendliche in den Verein, so daß eigenständige Jugendgruppen entstanden.
Die intensive Jugendarbeit unter Ludwig Bryll zeigte dann auch sportliche Erfolge.

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Aus einer großen Schar guter Kämpfer qualifizierten sich einige für die Deutschen Meisterschaften, allen voran Winfried Latta, der 1969 den Meistertitel errang.
Versuche, andere Budo-Disziplinen im KSV zu etablieren, unternahm eine kleine Gruppe von Judoka, die sich dem Tae-Kwon-Do zuwandten. Auch das Shotokan-Karate hatte unter Leitung von Hans Simon ein Intermezzo beim KSV Moers.

Im Jahre 1965 kam Fritz Loof als aktiver Gewichtheber vom KSV Homberg zum KSV Moers. In der Gewichthebermannschaft, seinerzeit bestehend aus bekannten und bewährten Sportlern wie Hans Alefs, Ulrich Lempa, Bernd Thiele, Karl Gabrys, Reinhold Woelk, fand er vor allen Dingen unter der Leitung von dem leider viel zu früh verstorbenen Werner Krinke, eine kameradschaftliche Atmosphäre vor, in welcher er sich schnell integrieren konnte.

Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn im Jahre 1970 übernahm Fritz Loof die Leitung der Abteilung Gewichtheben und die Funktion des Trainers.
Nach Erwerb der BVDG-A-Trainerlizenz und seinem entsprechenden Engagement bei den Behörden der Stadt Moers stand den Gewichthebern im Jahre 1974 mit der Neuerbauung der Sporthalle Kirschenallee dort eine neue und gut ausgestattete Trainingsstätte zur Verfügung.

In der Nachfolge, ab dem Jahre 1976 konnte Fritz Loof, der auch über 20 Jahre als Lehrwart und Ausbilder für Übungsleiter im  Gewichteheberverband NRW und mehrere Jahre als Nationaltrainer in Holland tätig war, mit dem im Jahre 1987 hinzugekommenen Übungsleiter Hans-Dieter Hantel eine bundesweit anerkannte erfolgreiche Arbeit im Jugendbereich verbuchen, bei welchem u.a. die Jugendlichen Manuel Diez, Willi Mitteldorf, Jürgen Klaus, Friedhelm Dommen, Jörg Hermann, Frank Hermann, Udo Mitteldorf, Holger Adams, Günter Feck, Holger Richert, Reiner Uhlig, Jörg Janßen und Sascha Mitteldorf,
zahlreiche 1. bis 3. Plätze sowohl bei Deutschen Jugend- als auch bei Landesmeisterschaften erreichen konnten.

Als weiteres Ergebnis dieser langjährigen intensiven Nachwuchsarbeit war der viermalige Gewinn der Landes- Jugendmannschaftsmeisterschaft und der dreimalige Gewinn der Landesmannschaftsmeisterschaft durch die l. Gewichthebermannschaft, welche dann im Jahre 1989 in die 2. Bundesliga aufsteigen konnte, anzusehen.

Ebenso wurde die Sporthalle Kirschenallee mit ihren Trainingseinrichtungen ab dem Jahre 1979 offiziell vom LSB anerkannt und unter der Leitung von Fritz Loof zum ersten Landesleistungsstützpunkt für Gewichtheben im Gewichtheberverband NRW ernannt.

Fritz ist Ende November 2017 verstorben.

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Ludwig Bryll

Seit über 55 Jahren ist der Kraftsportverein Moers eine feste Größe im Judogeschehen am Niederrhein. 
Die Kontinuität in der Vereinsarbeit brachte auch immer wieder, insbesondere im Jugendbereich, hervorragende Sportler hervor.

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Hinter diesen Erfolgen steht ein Mann, der seit den Gründertagen der Judo-Abteilung beim KSV Moers aktiv ist: Ludwig Bryll.

In den 50er Jahren wurde unter der Leitung von Hermann Wimmer eine Judo-Abteilung gegründet. Das damalige Training war eine Mischung aus Judo und Jiu-Jitsu, das zuerst auf den ausgedienten Ringermatten stattfand. Die Vorstellung, eine Selbstverteidigungstechnik erlernen zu können, mit der – wie man glaubte – jeden durch ein paar Tricks aufs Kreuz legen kann, lockte viele neue Mitglieder an. Zusätzlich bot sich noch die Möglichkeit, an sportlichen Kämpfen teilzunehmen. Mit Karlheinz Blum und Ludwig Bryll fanden sich die Männer der ersten Stunde, die bereit waren, kreuz und quer durch Deutschland zu reisen und auf vielen Lehrgängen mehr über diese neue Sportart zu lernen und dieses Wissen im Verein als Trainer weiterzuvermitteln.

Ab 1955 waren sie regelmäßige Gäste auf den Lehrgängen der Bundestrainer. Schon 1959 waren die Verantwortlichen bemüht, potente Vertreter des Budosports nach Moers zu holen, um die neue Sportart im Verein und in der Stadt populär zu machen. So lud man den Judo-Meister und damaligen Bundestrainer Dr. Okaoka Mandschurai) anläßlich einer großen Sportschau in die Grafenstadt ein. Diese Tradition hat sich mit vereinsinternen Lehrgängen bis heute fortgesetzt, wobei die bekanntesten Gasttrainer wohl Olympiasieger Frank Wienecke und der holländische Bodenspezialist „Opa" Schutte waren.

Mitte der 60er Jahre kamen immer mehr Jugendliche in den Verein, so daß eigenständige Jugendgruppen entstanden. Die intensive Jugendarbeit unter Ludwig Bryll zeigte dann auch die ersten sportliche Erfolge.

Ende der 60er qualifizierten sich aus einer großen Schar guter Kämpfer einige für die Deutschen Meisterschaften, allen voran Winfried Latta, der 1969 den Meistertitel errang. Dies waren die erfolgreichsten Tage des KSV im Judo. Der Verein besaß eine breite Basis hoch motivierter Judokas, von denen Rolf Koch und Rüdiger Pieler einen mehrwöchigen Traingsaufenthalt in Japan auf eigene Kosten absolvierten. Als die Jugendkämpfer in das Seniorenlager wechselten, tat sich die Möglichkeit auf, mit dem benachbarten Verein aus Duisburg, TV Germania Hochfeld, eine Kampfgemeinschaft zu bilden, die dann den Aufstieg von der Bezirksklasse bis in die Judo-Oberliga schaffte. In den späteren Jahren war der KSV mit einem eigenen Team in der Landesliga vertreten.

1983 stellte sich ein weiterer Erfolg ein, als die Jugendmannschaft des niederrheinischen Budovereins Landesmeister wurde und somit an der Deutschen Meisterschaft teilnahm.

Mit Sali Ibak qualifizierte sich 1997 ein Kämpfer im Jugendbereich, für die Deutsche Meisterschaften.

Bojana Colic belegte 1998 den Dritten Rang bei den Deutschen Meisterschaften.

Auch als Veranstalter von Wettkämpfen hat der KSV sich einen Namen gemacht. Nicht zuletzt, um zu Beginn der Bergbaukrise die Solidarität mit den heimischen Bergleuten zu bekunden, wurde das „Glück-Auf-Turnier" ins Leben gerufen. Durch den unermüdlichen Einsatz durch Jürgen Becker, dem stillen Organisator im Hintergrund, wurden in mehr als 10 Jahren große Turniere mit 200...300 Kämpfern veranstaltet.

Ludwig Bryll leistete über Jahrzehnte wertvolle Dienste für den Verein.

  • Geboren am 10. 8. 1936 in Moers
  • verheiratet, 3 Kinder
  • Eintritt in den KSV Moers am 1.6. 1953.
  • 3. Dan Judo. Der 3. Dan wurde ehrenhalber für seine über 25jährige Kampfrichtertätigkeit verliehen.
  • Mit der niedrigen Judo-Paß-Nummer 2941 in den Deutschen Judo Bund aufgenommen.
  • War 50 Jahre als Trainer ehrenamtlich tätig.
  • Über 40 Jahre hat er die Judoabteilung geleitet.
  • Darüber hinaus war er 14 Jahre Vorsitzender des Gesamtvereins.
  • Es ist sein Verdienst, dass der Budosport in einem Verein, in dem lange Jahre das Gewichtheben dominierte, etabliert wurde und auch überlebte.
  • Heute hat das Budo eine Vereinstragende Rolle.
  • Neben den Aktivitäten im Verein leitete er viele Jahre die Judo-Arbeitsgemeinschaft einer Schule und erteilte Selbstverteidigungs- Kurse an der VHS.

Ende Juli 2017 ist Ludwig verstorben.

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1950 Geschichte

In den 50er Jahren hatte der KSV einen Universal-Athleten in seinen Reihen: Karlheinz Haag.
Zunächst betrieb er neben dem Gewichtheben noch Ringen und Kunstkraftsport.
Während er das Ringen bald aufgab, blieb er dem Kunstkraftsport neben dem Gewichtheben treu. Im Gewichtheben errang er drei deutsche Meistertitel und  viele deutsche Rekorde.
Mit seiner Partnerin Dietrun van Dornik gewann er zwei Deutsche Meisterschaften im Kunstkraftsport und so ganz nebenbei einen dritten Platz bei der Jugend-DM im Ringen

Karl Heinz Haag

Karl-Heinz Haag wuchs in einer sportbegeisterten Familie bei Moers auf. Als Jugendlicher war er Turner und Leichtathlet.

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In dieser Zeit formte er seinen Körper und gewann die Kraft, die er als Gewichtheber, diesem Sport hatte er sich 1947 zugewandt, benötigte. Zunächst betrieb er neben dem Gewichtheben noch Ringen und Kunst-kraftsport. Während er das Ringen bald aufgab, blieb er dem Kunstkraftsport neben dem Gewichtheben treu.

Im Kunstkraftsport war er sehr erfolgreich und gewann als Untermann mit verschiedenen Partnern mehrmals die deutsche Meisterschaft in der 2er-Perche-Gruppe (zur Erklärung:Karl Heinz Haag Perche In einer Perche-Gruppe hält der Untermann eine ca. 5 m lange Stange auf den Schultern nach oben, an der ein zweiter Sportler akrobatische Übungen ausführt. Wichtigste Aufgabe des Untermannes ist dabei die Balance zu halten).


Im Gewichtheben stellten sich bei Haag ab 1947 erste Erfolge auf regionaler und schon bald auch auf deutscher Ebene ein. Steil aufwärts ging es, als 1954 Otto Uhlenbruch sein Training übernahm. Seine erste von insgesamt drei deutschen Meisterschaften errang er 1955. Bei den Weltmeisterschaften, an denen er teilnahm, belegte er gute Mittelplätze. Karl-Heinz Haag war selbständiger Handwerksmeister und musste sein Training oftmals seinem Beruf opfern.

Karl-Heinz-Haag Weltmeisterschaft Karl Heinz Haag Weltmeisterschaft

Es ist deshalb anerkennenswert, dass er unter diesen Umständen fast 400 kg im olympischen Dreikampf erreichte. Leider erkrankte er 1958 schwer und verstarb schon 1959, kaum 30 Jahre alt. Er hätte sicher noch einige erfolgreiche Jahre als Sportler vor sich gehabt.

Erfolge:
Ls = Leichtschwergewicht,
Ms = Mittelschwergewicht

Weltmeisterschaft:

1955, 10. Platz, in München, Ls, mit 362,5 kg,
1957, 8. Platz, in Teheran, Ls, mit 377,5 kg
Europameisterschaft:Karl-Heinz-Haag Landesmeisterschaft Karl Heinz Haag Landesmeisterschaft

1955, 6. Platz, in München,
Ls, mit 362,5 kg,

Länderkämpfe:

1954 gegen Schweden, Ms, 330 kg
1956 gegen Frankreich, Ls, 367,5 kg
1956 gegen Finnland, Ls, 357,5 kg
1957 gegen Frankreich, Ms, 390 kg

Deutsche Meisterschaften: Karl Heinz Haag DeutscheMeisterschaft

1949, 4. Platz, Ms, mit 312,5 kg,
1951, 5. Platz, Ms, mit 310 kgKarl-Heinz-Haag DeutscheMeisterschaft
1954, 2. Platz, Ms, mit 332,5 kg
1955, 1. Platz, Ls, mit 362,5 kg
1956, 1. Platz, Ls, mit 370 kg
1957, 1. Platz, Ls, mit 387,5 kg

Deutsche Rekorde im beidarmigen Drücken:

118,25 kg, 1955, Ls,
120 kg, 1955, Ls,
123,5 kg, 1955, Ls,
130 kg, 1957, Ls,
138 kg, 1957, Ls,
132,5 kg, 1958, Ms
Karl-Heinz-Haag Empfang

im olympischen Dreikampf: Karl Heinz Haag Empfang

390 kg, 1957, Ls,
392,5 kg, 1957, Ls,
395 kg, 1957, Ls

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1946 Geschichte

Die Sportler, die den Krieg überlebt hatten, begannen ihren KSV wiederzubeleben.
1946 fand sich Adolf Müller mit „vier treuen Kameraden zusammen. Sie haben sich aufgeopfert und den Verein wieder zur voller Blüte gebracht".

Als sich die Ringermannschaft 1952 auflöste, blieben die kampfsportinteressierten Mitglieder des Kraftsportvereins ohne Betätigungsfeld. Hermann Wimmer gründete eine Judo-Abteilung beim KSV Moers.

KSV-Moers Ringer

1930 Geschichte

In den 30er Jahren ließ dann der Turnbetrieb nach und man widmete sich immer mehr dem Kraftsport.
„Tüchtige Ringer, Kunstkraftsportler und  Gewichtheber fanden sich ein.
Der Verein erhielt einen neuen Namen: Kraftsportverein „Frisch Auf" Moers.

1899 Geschichte

Als der Verein 1899 gegründet wurde, fanden sich im Geiste der damaligen Zeit 15 Moerser Jungen unter der Führung des Kaufmannssohnes Gerhard Lechner zusammen und initiierten den Turnverein „Frisch auf" Moers.

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Frei von Politik sollte der Verein sein und deshalb schloss man sich der Freien Deutschen Turnerschaft an.

Die Vereinsfahne wurde zu allen Aufmärschen bei Sport- und Turnfesten stolz vorangetragen.

Da noch keine Geräte vorhanden waren, behalf man sich mit einem alten Schulbarren. Sprungständer wurden selbst hergestellt und Besenstiele wurden für die Freiübungen benutzt. Heute kaum mehr vorstellbar, der Verein stellte eine Theatergruppe auf, die durch ihre Vorstellungen die Vereinskasse aufbesserte, um Sportgeräte zu finanzieren.

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